Laurent Richter 

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Geb.: 1966 in Kulmbach
Abitur 1986, Graf-Münster-Gymnasium Bayreuth
Ausbildung zum Krankenpfleger
Ausbildung zum Heilpraktiker

Falls Sie sich über die Öffnungszeiten gewundert haben: Bin ich nicht in der Praxis, finden Sie mich im OP des Klinikums Kulmbach (kein Widerspruch zur Naturheilkunde sondern eine wichtige Ergänzung)

Ein Auszug meiner Fachausbildungsliste:
Neuraltherapie
Ozon-Therapie
Dorn-Breuss-Therapie
Biologische und komplementäre Krebstherapie
Laktat-Leistungsdiagnostik für Sportler
Chelat-Therapie
Vitalfeldtherapie
Akupunktur

Veröffentlichung zweier Fachbücher (siehe auch WAA + SyStA im Menue) und diverser Fachartikel

Dozententätigkeit für die Wrist-Ankle Akupunktur sowie andere naturheilkundliche Themen

Zur Stellung des Heilpraktiker-Berufsstandes folgt ein Zitat aus den BDHN-Nachrichten vom 11. Januar 2019:

HP arbeiten komplementär

Oft wird in der Naturheilkunde zwischen alternativer und komplementärer Medizin nicht unterschieden. Immer wieder wird sogar der Begriff „Alternative Medizin“ als Synonym für „Komplementärmedizin“ gebraucht. Der Patient versteht aber gewöhnlich unter "Alternativer" Medizin eine Alternative zur Schulmedizin. Die gibt es aber nicht – jedenfalls nicht so wie sie vom Patienten häufig verstanden wird!
Er erwartet u.a. auch von einer alternativen Behandlung, dass sie möglichst nebenwirkungsfrei ist. Wenn es sich um Krebspatienten handelt, die nach einer Alternativbehandlung suchen und sich durch diese alleinige Maßnahme Heilung versprechen, ist eine allgemein verständliche Aufklärung des Patienten dringend notwendig. Heilpraktiker behandeln komplementär ergänzend und begleitend.
Der Heilpraktiker hat gelernt, auf den schwerkranken Patienten einfühlsam einzugehen, ihn und seine Angehörigen durch die bittere Zeit hindurchzuführen, damit der Kranke z.B. die oft starken Nebenwirkungen der Chemotherapie überlebt und nicht vorzeitig aufgibt und die Therapie abbricht. Kein seriös arbeitender Heilpraktiker wird einem Patienten von einer schulmedizinischen Krebstherapie abraten und versuchen, ihn ausschließlich durch alternative Behandlungsmethoden zu behandeln. Man kann nicht oft genug betonen, dass solche Heilpraktiker dem eigenen Berufsstand schaden und keinen Rückhalt in der Heilpraktikerschaft haben.
Langjährige Beobachtungen haben allerdings gezeigt, dass Patienten mit Carcinom-Problematiken, die sich schulmedizinisch und parallel dazu begleitend komplementär behandeln lassen, deutlich im Vorteil zu denjenigen sind, die auf eine zusätzliche, begleitende Therapie verzichten. Patienten, die bereits über Jahre oder Jahrzehnte „ihren“ Heilpraktiker aufzusuchen und sich plötzlich mit der Diagnose „Krebs“ outen, sehen in ihrem Therapeuten eine Vertrauensperson, auf deren Aussage sie sich verlassen können.
Denn auch das gibt es: Der komplementär praktizierende Heilpraktiker arbeitet mit seinen Patienten in Abstimmung mit dem behandelnden Arzt – zum Wohle des kranken Menschen. Der Heilpraktiker und der Arzt stehen damit nicht in Konkurrenz, sondern ergänzen sich. Weiß der Patient, dass er gerade in dieser schweren Zeit nicht allein gelassen wird und er auch einen zweigleisigen Weg einschlagen kann und darf, entscheidet er sich wesentlich entschlossener für eine schulmedizinische Behandlung. Er tritt mutig auf und wirkt auf seine Angehörigen stabiler, um „das Ganze“ durchzustehen, bzw. zu überstehen.

Der Patient sucht auch nach begleitenden, komplementären Vorschlägen (z.B. Ernährungsumstellung, Bewegungsplan), mit denen er selbst aktiv am Therapiekonzept eingebunden wird. Aufgeschlossene Ärzte befürworten die unterstützende, komplementäre Medizin der Heilpraktiker. Andere „winken schon ab“, wenn der Patient das Wort „Heilpraktiker“ nur ausspricht. Schade, weil hier ein großer Vertrauensverlust vorprogrammiert ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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